Ü20-PV-Anlagen

Was tun wenn nach 20 Jahren die EEG Förderung ausläuft?

Die Anlagen können noch viele weitere Jahre umweltfreundlich Strom erzeugen, wichtig ist jetzt eine Lösung zu finden wie sie nach Auslaufen der Förderung auch zukünftig wirtschaftlich betrieben werden können.

Wie? Das können Sie in der Pressemeldung des Solar Cluster erfahren.

Eine neues Kurzgutachten vom Solarförderverein Deutschland (SFV), der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und der Kanzlei GGSC  hat die Wirtschaftlichkeit des Weiterbetriebs von 20 Jahre alten PV-Anlagen nach Ende der EEG-Vergütungszeit untersucht.

Ergebnis: Für Anlagen ab ca. 30 kWp ist der Weiterbetrieb wirtschaftlich möglich. Aber bei den kleinen Anlagen von 1 bis 2 kWp, von denen es sehr viele gibt, ist der Weiterbetrieb unter den im Gutachten zugrunde gelegten Randbedingungen kaum kostendeckend möglich.
Da die ersten Anlagen aber schon zum 1.1.2021 aus der EEG-Vergütung fallen, ist es notwendig sehr bald eine Lösung zu finden.
Das von der KTBL beauftragte Gutachten zeigt Wege zur Verbesserung der Rahmenbedingungen auf, die sich aus der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie ergeben können.

Hier ist das Gutachten mit Erläuterungen zu den Grundlagen.
Hier eine Beispielrechung einer konkreten 5-kWp Altanlage.
 

Sie benötigen gezielt Unterstützung zum Weiterbetrieb einer Altanlage?

Ihre Anlage fällt in den nächsten zwei Jahren aus der EEG-Vergütung?

Hier gibt es den DGS PV-LOTSEN der Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
Die geschulten Berater der DGS helfen Ihnen:

Telefon-Hotline: 030/23326210
Erreichbar: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr

per Mail kontaktieren: pvlotse(at)dgs.de

Mehr Infos zum Beratungsprojekt PV-Lotse: www.pvlotse.de